Die Geburt#

Stella - Die Wasserhexe
🏥 Krankenhaus
Es ist Nacht und der Mond könnte nicht voller sein. Er hat allerdings nur gelegentlich die Chance, durch das kleine Fenster im Kreissaal zu scheinen, da dicke Gewitterwolken unruhig über die Stadt ziehen.
Eine junge werdende Mutter sitzt bis zu den Brüsten im Wasser. Der Junge werdende Vater versucht, so nah an ihr zu sitzen, wie es außerhalb der Geburtswanne möglich ist. Mit jeder Wehe scheinen die Geräte verrückt zu spielen, an denen eine junge Krankenschwester aufmerksam den Puls und die Blutwerte prüft. "Ich sehe schon das Köpfchen", sagt eine alte Hebamme die vor der Mutter sitzt, bereit das Kind zu empfangen. Ein tiefes Donnergrollen bebt durch das gesamte Krankenhaus, als die Mutter laut stöhnt. Die Mutter presst die Finger in die Hand ihres Mannes. "Fast!" ruft die alte Hebamme.
Es leuchtet hell auf. Direkt vor dem Fenster ein Blitz! Und leise rutscht das erste Kind ins Wasser.
Wir sehen die Mutter nur vage und den Vater kaum.
Ein weiterer Blitz schickt einen lauten Knall durch das Zimmer. "Waaah", die Hebamme schreit auf, als sie das Kind unter Wasser greifen will, um es aus dem Wasser zu heben. Es flitscht ihr wie ein Fisch aus den Händen. "Es taucht!", ruft sie schockiert und schaut dem Neugeborenen erschrocken hinterher, wie es unter die Mutter huscht. Ein zweites Mal versucht die Hebamme, es zu greifen, erfolglos. "Es muss auftauchen!"
Ein weiterer Knall, helles Leuchten. "Aah, stöhnt die Mutter."
"Es kommt das Nächste", ruft die Hebamme! Und da ist auch schon der Kopf vom nächsten Kind zu sehen.
"Aua", schreit die Hebamme – und zieht erschrocken die Hände aus dem Wasser. "Es ist heiß" - Dampf steigt auf, das Wasser scheint zu brodeln und das nächste Kind rutscht heraus. Die Mutter nimmt still beide Kinder auf die Brust und scheint von der Hitze nicht beeinflusst zu sein.
"Die Rohre müssen defekt sein. Ich gehe sofort nachschauen." Die junge Krankenschwester eilt vor die Tür und nimmt, ohne dass es den anderen bewusst ist, ein Telefon aus der Tasche: "Sie sind es." In einem anderen Raum empfängt der Oberarzt den Anruf. "…Was, wirklich? Ich komme sofort."
Jetzt stößt mit einem lauten Krach das Fenster im Kreissaal auf und ein Windschwall fegt durch das Zimmer. Sie eilt zum Fenster und versucht beim Schließen gegen den Wind anzukommen. Als sie sich wieder umdreht, liegt zu ihrem Erstaunen das dritte Kind bereits auf der Brust der Butter.
"Was ist das?" Fragt die Mutter – "Na, ihre Tochter“ – "Nein, das" und deutet auf das Wasser, welches sich von unten langsam rot färbt. Der Hebamme wird das Gesicht ganz blass und sie schaut wie erstarrt zwischen die Beine der Mutter. "Blut?" - fragt der Vater. Die junge Krankenschwester kommt wieder hereingestürmt. "Wenn Sie mich entschuldigen, ich würde ab jetzt übernehmen." - Das Wasser ist bereits ganz rot. "Ruft den Oberarzt. es ist ein Notfall!" - Kreischt die alte hebamme - "Keine sorge der ist schon auf dem weg!"
"Ich muss alle bitten, die nicht zum Fachpersonal gehören, den Kreissaal zu verlassen." – Tönt eine strenge Stimme durch den Raum. Ein schlanker älterer Mann mustert mit kühlem scharfem Blick den gesamten Raum, bis seine ungewöhnlich grauen Augen auf dem Vater landen – "Alle, sagte ich."
Dem Vater fällt auf, dass der Oberarzt bereits einen Handschuh trägt. Mit einem fast tödlichen Blick, der nicht von den Augen des Oberarztes weicht, verlässt der Vater langsamen Schrittes den Kreissaal. Die Tür schließt.
"Machen Sie sich keine Sorgen." Sagt die Krankenschwester, als sie eine Nadel in den Arm der Mutter einführt: "Sie werden nichts von der Behandlung spüren."
Der Vater tigert mit jeder weiteren Minute, die vergeht, schneller durch das leere Wartezimmer, bis ihn eine Welle aus Wut und Tränen überkommt. Er sinkt zu Boden. Schluchzend rauft er sich die Haare.
Er hört Stimmen, und durch das schmale Fenster in der Wartezimmertür sieht er, wie der Oberarzt mit einem breiten Koffer aus dem Kreissaal kommt. Instinktiv öffnet der Vater langsam die Wartezimmertür und läuft dem Oberarzt hinterher. Die alte stolpert aus dem kreissal dem vater entgegen und sagt "Ich weiß was sie tun wollen, aber Ihre frau braucht sie jetzt mehr denn je".
"Keine Sorge – alle Kinder sind bei ihnen", sagt die Krankenschwester zur schwachen Mutter, die gerade wieder zu sich kommt.
Zuhause 🏠#
Ein Monat später.
Der Vater steht besorgt am Fenster, während die Drillinge in ihrer Wiege schlafen. "Ich weiß, es plagt dich, Kelam, aber lass davon los; die Mädchen brauchen uns beide..." Es klingelt an der tür - Ein postbote erscheint, er hat blasse haut und ungewöhnlich graue augen und als der vater aufmacht merkt er sofort, dass etwas nicht stimmt. "einen moment bitte" sagt er zum boten, lehnt die tür an und geht zur mutter - "Clea, Es ist zu gefährlich hier für euch, ihr könnt hier nicht bleiben", "Was hast du vor?" fragt die mutter mit einem schlechten bauchgefühl. "Auf einen solchen Moment hatte ich gewartet. Ich denke, ich habe eine Fährte aufgenommen." Sagt er, während er seine Sachen packt. "Ich muss los. Sag deiner Tante, dass ich ihr bereits Geld für euren Umzug überwiesen habe. Sie wird euch bei allem helfen, nur haltet euch aus dieser Stadt fern." - "Kelam, das kannst du nicht tun..." - "Nicht jetzt, Clea", sagt Kelam warnend und gibt kurz darauf etwas nach: "Es tut mir leid, Clea." "Du riskierst dein Leben und damit unsere Familie", sagt Clea und kann ihre Tränen nicht mehr zurückhalten; sie weint stumm und blickt auf den Boden. Kelam nimmt sie fest in den Arm. "Ich werde meine Suche nicht aufgeben, selbst wenn ich dafür ans Ende der Welt muss... Ich liebe dich", haucht er ihr ins Ohr, und er wendet sich zur Tür. Mit einem aufgesetzten freundlichen Blick öffnet er dem Boten die Tür und sagt "Vielen Dank". Er schließt die Tür und öffnet sofort das Paket. "Das dachte ich mir…, diese Schweine", grummelt er leise, während er die Hand über das Mobile hält, welches die Mutter den Kindern vor Kurzem bestellt hatte. Er schlüpft leise in seine Jacke und schaut das letzte Mal, einen tiefen Atemzug lang, zu den Drillingen, die in der Wiege schlafen. Mit dem Blick auf die Kinder zieht er einen versiegelten Brief aus seiner Tasche, legt ihn auf den Tisch am Eingang und verlässt so still wie er kann das Haus.
Unauffällig schaut er dem Postboten hinterher und läuft erst auf die Straße, als der Bote in seinen Postwagen gestiegen ist. Etwas weiter die Straße runter parkt ein Nachbarsauto und als dieser ausgestiegen ist, läuft Kelam heimlich hin und öffnet es mit einer Handgeste. Er sieht sich nochmal um, bevor er einsteigt, und versucht so unauffällig wie möglich dem Postwagen zu folgen.
Eine ganze Stunde vergeht auf der Autobahn, bis plötzlich das Postauto abrupt in eine Auffahrt biegt. Es dämmert und die Straßen werden leer. Die Landstraße, die in einen Wald führt, gibt nun preis, dass sie die beiden einzigen Autos weit und breit sind. Der Postwagen kommt an eine Eisenbahnkreuzung und bleibt langsam vor der Schranke stehen. Kelam ist gezwungen zu entschleunigen und fährt langsam von hinten auf den Postwagen zu. Da bemerkt er, dass hinter ihm auch ein Auto ist. Die Bahnschranke hat keine Schranken und ist schon seit einiger Zeit rot. Man kann den Zug bereits kommen hören, Da beschleunigt plötzlich das Postauto abrupt. Kelam drückt sofort aufs Gas und rast gegen seine Erwartung mit voller Wucht von hinten in den Postwagen, welcher unmittelbar wieder gebremst hat, sodass Kelam auf den Gleisen steht. Er will rückwärts rausfahren, doch das hintere Auto beschleunigt ebenfalls und schiebt ihn wieder auf die Gleise. Als Kelam realisiert, dass er in eine Falle gelockt wurde, ist es bereits zu spät. Der Zug zerfetzt das Auto in viele Stücke
Das Neue Alte Haus 🏠#
Die Jahre streichen ins Land und die Mädchen finden sich in ihrem neuen Leben wieder. So sehr sie sich manchmal gegenseitig auf die Nerven gehen, sind sie doch unzertrennlich und treiben allerlei Unfug. Sie schaffen es zum Beispiel, ihrer Mutter für einen Monat lang geheimzuhalten, dass sie eine Katze gefunden und gepflegt haben. So gleich sie auch sind, so hat doch jede ihren ganz eigenen Charakter. Sie wachsen schnell heran und damit auch die laufenden Kosten für die Mutter, die sie kaum noch tragen kann. Bis sie sich aufgrund der hohen Kosten gezwungen ist eine neue Wohnung zu finden. Sie fragt ihre Tante um Hilfe, doch auch diese hat nicht genug Platz, um alle zu beherbergen, und schlägt der Mutter vor, in ihr altes Haus zu ziehen. Schnell realisiert sie, dass sie dem nichts entgegenhalten kann und weiß, dass damit ihre finanziellen Sorgen zu Ende wären.
Tage verstreichen und die Mutter jubelt, als sie einen Brief aufmacht. "Was denn, Mama?" Ella fragt neugierig.
"Ich habe die Stelle in der neuen Stadt bekommen! Wir werden umziehen."
"Wir werden WAS?....", sagen alle Drillinge im Chor. Darauf sagt Ella: "Niemals." "Von mir aus", sagt Bella und zuckt mit den Schultern, während Stella jubelt: "Endlich!" Sie rennt in ihr Zimmer und schreit: "Ich krieg das größte Zimmer!..." "Nein, ich." Die anderen im Chor rennen hinterher."Nein, ich." Die anderen im Chor rennen hinterher.
Nach einem hektischen Umzugsmonat steht die Mutter mitsamt Drillingen im vollgepackten Auto. Ein Mann vom Umzugsunternehmen ist so freundlich, den letzten Koffer in den Kofferraum zu heben. "Jetzt muss ich aber los, meine Frau und meine Kinder warten zuhause auf mich." Stella blickt ihm traurig hinterher und ist die ganzen vier Stunden Autofahrt still. Als sie in den Vorort reinfährt, fragt sie ihre Mutter: "Was hatte Papa eigentlich für einen Beruf, als er noch lebte?" Das Auto bremst abrupt ab. "Da sind wir!", ruft die Mutter. "Das Haus!" Schreit Ella und springt mit Bella aufgeregt mit ihr aus dem Auto. Stella ist etwas niedergeschlagen. Sie kommt langsam aus dem Auto. Ihre Mutter schließt etwas besorgt die Tür, streicht ihr die Haare aus dem Gesicht und gibt ihr einen Küsschen auf die Stirn: "Du wirst dich schon an den neuen Ort gewöhnen, Stella."

Am Haus herrscht bereits reges Treiben. Das Umzugsvunternehmen ist im vollen Gange dabei auszuladen "Aber Frau ... es stehen ja bereits Kisten im Keller?!" Fragt einer der Helfer. "Keine Sorge, stellen Sie die neuen Kisten einfach dazu!" Erwiedert die Mutter hastig. "Endlich ein größeres Zimmer!" Sagt Ella und rennt den beiden anderen Schwestern voran ins obere Stockwerk.
Die beiden Mädchen schauen sich verdutzt an, als Stella noedergeschlagen mit schlurfendem langsamen Schritt die Treppen hochkommt. "Kommschon stella, So schlimm ist's auch wieder nicht", sagt Ella. "Was hast du denn an einem größeren Zimmer auszusetzen?" Fragt Bella
"Schaumal, der Raum ist so riesig, wir machen uns einfach mehrere zimmer", sagt Ella und teilt den Raum mit kreide in vier Stücke auf– die freie Ecke ist unser Wohnzimmer! "Oh wow, das Wohnzimmer", sagt Bella kichernd. "Und wo ist der Flur?" "Na hier", sagt Ella und malt einen kleinen Gang mit der Kreide. Bella und Stella schauen sie unüberzeugt an. "Und das Klo?" Frag Bella.
"Na, da drüben", sagt Ella, geht aus dem Zimmer und deutet auf die Tür zum Badezimmer nebenan. Die Mädchen fangen laut an zu lachen. Ella öffnet die Badezimmertür "Hat sogar ne Badewann... Waaah", mit einem Schrei rennt sie wieder ins Zimmer.
"Der Duschvorhang hat sich bewegt, ich schwör's euch!"
"Waaah" auch Bella versteckt sich hinter Stella. "Stellt euch nicht so an..."
"...Es ist nicht so, dass es mir hier nicht gefällt, ich hab nur einfach das gefühlt Mama will uns was nicht sagen...", sagt Stella während sie ins badezimmer geht. Die anderen schwestern schauen sich fragend an.
"Himmel ist die süß!!!!" Hören sie Stella aus dem badezimmer schreien. Sie rennen sofort Zu ihr und beide sind die genauso hingerissen wie Stella. Ein weißes kätzchen sitzt in der badewanne und schaut die mädchen mit großen, tief blauen augen an.
Die Schule 🏫#
Die Hexen 🪄#
Es gibt Hexen der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. Einzelne: Das sind Hauptelemente; sie gibt es nicht oft, aber es gibt einige von ihnen, und sie sind meist sehr mächtige Magierinnen/Hexen.
(Bella – Luft – kann sich an Orte teleportieren, die sie kennt, von denen sie ein Foto, ein Video oder einen Gegenstand hat.)
Es gibt auch Nebenelemente, so wie Strom, Licht, Liebe ....
(Sie spielen Hexen - Flaschen - drehen
Bella - Luft )- muss ein Glas mit Lava in der Hand teleportieren. Landet aber im Glasladen anstatt im)
Nach dem Wasser-Angriff im Haus von Aylin. Findet sich langsam die hexen Gruppe zusammen. - die Hexenjäger werde aktiv.
Religionsunterricht
🏫 Schule
Vor langer langer Zeit lebten die Menschen nicht allzu anders als wir es heute tun.
Aber die art wie sie die welt gesehen haben war weit weg von dem von dem was wir heute kennen.
Schüler rollen die augen und denken "och ne netzt geht das wieder los"
Man sagte damals, die Menschen konnten mit den Elementen kommunizieren.
"Ich glaube nicht, dass das wichtiger ist als das, was im Unterricht ist." - während die mädels über die rettung der gesamten schule sprechen.
Lehrer: "Könnt ihr mir sagen, was ich gerade gesagt habe?!" - "Sie finden das cool, dass dort Graffiti ist"
Zicken gruppe (Ich fühl mich einfa3ch mit dem wasser verbunden)
Diese mit den Elementen verbundenen Menschen lebten in einem Reich, das so groß gewesen sein soll wie unser gesamter Kontinent. Und es heißt, dass jetzt nur noch ein so kleiner Teil existiert, gerade mal so groß ist wie unsere Schule.
🌳 Innenwelt
Cleas Mutter – die Großmutter der Vierlinge – ist eine der ältesten Hexen, die in der Innenwelt unterrichten.
Die Hexenjäger wollen verhindern, dass die Hexen ihre vier Elemente an die vier Hauptbäume in der Innenwelt bringen weil.
Kelam
Die Hexenjäger
(Haben kinder?!)
Finale
Die Hexenjäger sind sich inzwischen bewusst, dass die vier Hexen mit ihren vier Elementen in vollem Gange versuchen, die Urkraft des Baumes wiederherzustellen.
Sie starten in den nächsten Wochen ein riesiges Bauunternehmen, in dem ein Teil der alten Schule erneuert werden soll. in der Schule wird tief gebohrt und eine Wasserleitung wird zerstört.
Die Hexenjäger wissen genau, dass, wenn das natürliche Wasservorkommen unter der Erde gestört wird, auch die Hexenwelt geschwächt wird, und sie bohren deswegen immer an den Stellen, wo sie wissen, dass die Hexenwelt besonders stark ist.
Der Vater versucht alles in seiner Macht Stehende, um das Bauvorhaben zu verhindern.
Sie haben ein ba
Luft teleportiert sich mit dem blatt in der hand von dem großen lebensbaum zum lebensbaum.
"ach ihr lehrer"
"ach ihr mädchen"
"ach leute"
Nach ende
Sie fahren in den Urlaub treffen eine frundin. "Was machst du denn hier"
flug ausgefallen
Treffen Drei jungs und bilden mit allen ein team von 9 Hexen und Hexern
